Wir setzen uns ein für Klimaschutz, Gerechtigkeit und ein lebenswertes Weserbergland. Gemeinsam wollen wir eine Zukunft gestalten, die Mensch und Natur schützt, Generationen verbindet und allen faire Chancen bietet.
Ob als Mitglied, Unterstützer*in oder Interessierte*r:
Wenn auch du Lust hast, Politik vor Ort zu gestalten, dann komm vorbei, bring deine Ideen ein und mach mit. Gemeinsam können wir etwas bewegen!
Wir wollen von dir wissen, was dich bewegt!
Unter dem Motto „Über Morgen reden“ möchten wir von dir erfahren, welche Themen dir wichtig sind, welche Ideen du für unsere Nachbarschaft und eine lebenswerte Zukunft hast.
Welche Themen sind dir wichtig? Welche Herausforderungen und Chancen siehst du für unsere Gesellschaft?
„Über Morgen reden“ ist eine landesweite Kampagne der Grünen, um Ideen aus ganz Niedersachsen zu sammeln. Dabei geht es um Vorschläge, die direkt vor Ort umgesetzt, in die Kommunalverwaltung eingebracht oder landespolitisch weiterverfolgt werden können. Ob Kita-Sanierungen, Radwege oder Solarförderung - lokal verankerte, lösungsorientierte Politik braucht den Austausch mit denen, die es auch betrifft.
Die Kampagne richtet sich ausdrücklich an alle Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von Parteibindung oder politischer Erfahrung.
Schreibe uns deine Gedanken gerne über das Kontaktformular.
Wir freuen uns auf deine Ideen und darauf, gemeinsam etwas zu verändern.
Mindestens einmal im Monat (meistens am ersten Freitag des Monats) trifft sich unser Kreisvorstand, um über aktuelle grüne Themen, Veranstaltungen und Entwicklungen im Kreis Holzminden zu sprechen.
Dabei freuen wir uns immer über Gäste, die Interesse an unserer Arbeit oder an einer Mitarbeit im Vorstand haben. Schaut gerne zum Zuhören, Mitdiskutieren oder einfach zum Kennenlernen vorbei!
Meldet Euch am besten vorher kurz bei uns, damit wir wissen, worauf Ihr neugierig seid und wie wir Euch am besten einbinden können.
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Die GRÜNEN in Niedersachsen starten mit ihrer neuen Kampagne „Über Morgen reden“ und setzen dabei auf einen klaren Schwerpunkt: Zuhören.
Am 28.02. treffen wir uns deshalb um 10 Uhr vor der Stadtbibliothek in Holzminden, um eure Ideen, Wünsche und Visionen für Morgen zu hören.
Wir freuen uns auf euch!
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Am 07.03. beteiligen wir uns an der Infomeile zum Weltfrauentag in der Oberen Straße in Holzminden.
Wir freuen uns auf offene, spannende und persönliche Gespräche mit euch über Gleichberechtigung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Themen, die euch bewegen.
Kommt vorbei, informiert euch und kommt mit uns ins Gespräch.
Weserbergland. Die Anbindehaltung von Rindern soll in Niedersachsen künftig grundsätzlich verboten werden. Darauf haben sich Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte (Grüne), das Landvolk und der Landestierschutzverband verständigt. Mit einem entsprechenden Erlass setzt das Land Empfehlungen des Niedersächsischen Tierschutzplans für nachhaltige Nutztierhaltung um. „Es war höchste Zeit, die Empfehlungen für eine tierschutzgerechte Haltung von Rindern umzusetzen“, sagt dazu die Grünen-Landtagsabgeordnete Britta Kellermann aus Salzhemmendorf.
Rinder hätten ein ausgeprägtes Bewegungs- und Sozialbedürfnis, betont Britta Kellermann. Dass Tiere in vielen Betrieben täglich noch immer über etliche Stunden oder sogar monatelang angebunden gehalten würden, sei nicht mehr zeitgemäß und mit den Anforderungen des Tierschutzgesetzes nicht vereinbar. „Anbindehaltung schränkt das natürliche Verhalten der Tiere massiv ein. Das passt schlicht nicht mehr in unsere Zeit“, so die Grünen-Politikerin Britta Kellermann.
Mit dem nun vereinbarten Verbot werde ein klarer Schlussstrich unter eine Haltungsform gezogen, die seit Jahren zu Recht in der Kritik stehe. Zugleich hebt Britta Kellermann hervor, dass der gefundene Weg breit getragen sei: Auf Initiative von Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte hätten Landwirtschaft, Tierschutz und Politik gemeinsam einen praxistauglichen Kompromiss gefunden.
Ein zentrales Element seien hierbei die vorgesehenen Übergangsfristen. Betriebe erhalten – je nach Form der bisherigen Anbindehaltung – mehrere Jahre Zeit, ihre Ställe umzubauen oder die Rinderhaltung aufzugeben. „Wer Verantwortung für Tiere übernimmt, braucht auch Planungssicherheit. Klare Regeln und faire Fristen schaffen einen verlässlichen Rahmen für die notwendigen Veränderungen“, sagt Britta Kellermann. Die Übergangs- und Ausstiegshilfen ermöglichten es den Betrieben, neue Wege einzuschlagen und Investitionen vorausschauend zu planen.
Mit dem Verbot der Anbindehaltung macht Niedersachsen aus Sicht der Landtagsabgeordneten Britta Kellermann einen wichtigen Schritt hin zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft. „Unser Ziel ist eine Nutztierhaltung, die ökologisch, wirtschaftlich und vor allem tiergerecht ist. Das Ende der Anbindehaltung ist ein Durchbruch für mehr Respekt vor dem Tier und ein starkes Signal für den Tierschutz“, so Britta Kellermann.
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09.02.26 –
Weserbergland. Die Anbindehaltung von Rindern soll in Niedersachsen künftig grundsätzlich verboten werden. Darauf haben sich Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte (Grüne), das Landvolk und der Landestierschutzverband verständigt. Mit einem entsprechenden Erlass setzt das Land Empfehlungen des Niedersächsischen Tierschutzplans für nachhaltige Nutztierhaltung um. „Es war höchste Zeit, die Empfehlungen für eine tierschutzgerechte Haltung von Rindern umzusetzen“, sagt dazu die Grünen-Landtagsabgeordnete Britta Kellermann aus Salzhemmendorf.
Rinder hätten ein ausgeprägtes Bewegungs- und Sozialbedürfnis, betont Britta Kellermann. Dass Tiere in vielen Betrieben täglich noch immer über etliche Stunden oder sogar monatelang angebunden gehalten würden, sei nicht mehr zeitgemäß und mit den Anforderungen des Tierschutzgesetzes nicht vereinbar. „Anbindehaltung schränkt das natürliche Verhalten der Tiere massiv ein. Das passt schlicht nicht mehr in unsere Zeit“, so die Grünen-Politikerin Britta Kellermann.
Mit dem nun vereinbarten Verbot werde ein klarer Schlussstrich unter eine Haltungsform gezogen, die seit Jahren zu Recht in der Kritik stehe. Zugleich hebt Britta Kellermann hervor, dass der gefundene Weg breit getragen sei: Auf Initiative von Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte hätten Landwirtschaft, Tierschutz und Politik gemeinsam einen praxistauglichen Kompromiss gefunden.
Ein zentrales Element seien hierbei die vorgesehenen Übergangsfristen. Betriebe erhalten – je nach Form der bisherigen Anbindehaltung – mehrere Jahre Zeit, ihre Ställe umzubauen oder die Rinderhaltung aufzugeben. „Wer Verantwortung für Tiere übernimmt, braucht auch Planungssicherheit. Klare Regeln und faire Fristen schaffen einen verlässlichen Rahmen für die notwendigen Veränderungen“, sagt Britta Kellermann. Die Übergangs- und Ausstiegshilfen ermöglichten es den Betrieben, neue Wege einzuschlagen und Investitionen vorausschauend zu planen.
Mit dem Verbot der Anbindehaltung macht Niedersachsen aus Sicht der Landtagsabgeordneten Britta Kellermann einen wichtigen Schritt hin zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft. „Unser Ziel ist eine Nutztierhaltung, die ökologisch, wirtschaftlich und vor allem tiergerecht ist. Das Ende der Anbindehaltung ist ein Durchbruch für mehr Respekt vor dem Tier und ein starkes Signal für den Tierschutz“, so Britta Kellermann.
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