Wir setzen uns ein für Klimaschutz, Gerechtigkeit und ein lebenswertes Weserbergland. Gemeinsam wollen wir eine Zukunft gestalten, die Mensch und Natur schützt, Generationen verbindet und allen faire Chancen bietet.
Ob als Mitglied, Unterstützer*in oder Interessierte*r:
Wenn auch du Lust hast, Politik vor Ort zu gestalten, dann komm vorbei, bring deine Ideen ein und mach mit. Gemeinsam können wir etwas bewegen!
Wir wollen von dir wissen, was dich bewegt!
Unter dem Motto „Über Morgen reden“ möchten wir von dir erfahren, welche Themen dir wichtig sind, welche Ideen du für unsere Nachbarschaft und eine lebenswerte Zukunft hast.
Welche Themen sind dir wichtig? Welche Herausforderungen und Chancen siehst du für unsere Gesellschaft?
„Über Morgen reden“ ist eine landesweite Kampagne der Grünen, um Ideen aus ganz Niedersachsen zu sammeln. Dabei geht es um Vorschläge, die direkt vor Ort umgesetzt, in die Kommunalverwaltung eingebracht oder landespolitisch weiterverfolgt werden können. Ob Kita-Sanierungen, Radwege oder Solarförderung - lokal verankerte, lösungsorientierte Politik braucht den Austausch mit denen, die es auch betrifft.
Die Kampagne richtet sich ausdrücklich an alle Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von Parteibindung oder politischer Erfahrung.
Schreibe uns deine Gedanken gerne über das Kontaktformular.
Wir freuen uns auf deine Ideen und darauf, gemeinsam etwas zu verändern.
Wir laden herzlich zur Kreismitgliederversammlung am 14.03. in unserer Geschäftsstelle ein.
Um 14 Uhr starten wir unter dem Motto „Über Morgen reden“ mit einer Infoveranstaltung für alle Interessierten und Mitglieder, um gemeinsam über Eure Ideen für unsere Nachbarschaft zu reden. Wir wollen von Euch wissen, was Euch bewegt, welche Themen Euch wichtig sind und wo Ihr Herausforderungen und Chancen seht. Wir wollen Eure Ideen hören, voneinander lernen und gemeinsam überlegen, wie wir unser Umfeld gestalten können.
Ab 15 Uhr geht es dann mit unserer Kreismitgliederversammlung weiter. Die Einladung mit der Tagesordnung und weiteren Infos folgt.
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Am 30.03. wollen wir mit unseren Mitgliedern für die zweite Kreismitgliederversammlung des Jahres 2026 zusammenkommen, um über die Kommunalwahl 2026 zur reden. Weitere Informationen und die Tagesordnung folgen.
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Wir laden herzlich zur Wahlversammlung am 05.06. um 17 Uhr ein. Weitere Infos folgen.
MehrWolfsburg, Gegen jeden Antisemitismus: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen haben
auf ihrem Landesparteitag in Wolfsburg eine Resolution zum 9. November beschlossen. 86 Jahre
nach den Novemberpogromen ist Antisemitismus in Niedersachsen gesellschaftliche Realität. Er
reicht von vermeintlichen Witzen, Klischees und Vorurteilen bis hin zu Bedrohungen, antisemitischer
Hetze auf den Straßen und Zerstörungswut an Erinnerungsorten wie der Gedenkstätte Bergen-
Belsen. Die GRÜNEN Niedersachsen haben mit der verabschiedeten Resolution ein klares Bekenntnis
gegen Antisemitismus abgegeben.
Den Landesvorsitzenden Greta Garlichs und Maximilian Strautmann ist die Resolution ein
persönliches Anliegen.
Maximilian Strautmann, Landesvorsitzender der GRÜNEN Niedersachsen, erklärt:
„Ein Blick in die Nachrichten reicht, um zu erkennen, dass jüdisches Leben in Niedersachsen auch
heute noch bedroht ist. Das ist ein unerträglicher Zustand. Wir gedenken am heutigen Tag der Opfer
des Nationalsozialismus und der Reichspogromnacht. Es reicht aber nicht, nur zu erinnern. Nie
wieder bedeutet heute: Nie wieder Gleichgültigkeit, nie wieder Wegsehen. Wir fordern, dass jüdische
Einrichtungen in Niedersachsen umfassend geschützt und antisemitische Straftaten von unserer
Justiz noch konsequenter verfolgt werden. Wir setzen außerdem gemeinsam mit der grünen
Kultusministerin Julia Willie Hamburg auf politische Bildung von der Kita bis zur Uni als wirksamstes
präventives Mittel gegen Antisemitismus.“
Greta Garlichs, Landesvorsitzende der GRÜNEN Niedersachsen, ergänzt:
„Die rot-grüne Landesregierung hat in dieser Legislaturperiode neue finanzielle Mittel für Sicherheit,
Begegnung und Erinnerung sowie demokratische Bildung bereitgestellt. Das ist wichtig. Aber
Antisemitismus ist nicht allein politisch zu besiegen. Jede und jeder einzelne von uns muss im Alltag
Haltung zeigen. Der heutige Tag mahnt uns, dass Antisemitismus nie mit Worten beginnt, sondern
mit dem Schweigen der Mehrheit. Wer heute wegschaut, wiederholt die Fehler von gestern.
Jüdisches Leben ist Teil unserer gemeinsamen Identität und ein Gewinn für uns alle.“
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09.11.25 –
Wolfsburg, Gegen jeden Antisemitismus: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen haben
auf ihrem Landesparteitag in Wolfsburg eine Resolution zum 9. November beschlossen. 86 Jahre
nach den Novemberpogromen ist Antisemitismus in Niedersachsen gesellschaftliche Realität. Er
reicht von vermeintlichen Witzen, Klischees und Vorurteilen bis hin zu Bedrohungen, antisemitischer
Hetze auf den Straßen und Zerstörungswut an Erinnerungsorten wie der Gedenkstätte Bergen-
Belsen. Die GRÜNEN Niedersachsen haben mit der verabschiedeten Resolution ein klares Bekenntnis
gegen Antisemitismus abgegeben.
Den Landesvorsitzenden Greta Garlichs und Maximilian Strautmann ist die Resolution ein
persönliches Anliegen.
Maximilian Strautmann, Landesvorsitzender der GRÜNEN Niedersachsen, erklärt:
„Ein Blick in die Nachrichten reicht, um zu erkennen, dass jüdisches Leben in Niedersachsen auch
heute noch bedroht ist. Das ist ein unerträglicher Zustand. Wir gedenken am heutigen Tag der Opfer
des Nationalsozialismus und der Reichspogromnacht. Es reicht aber nicht, nur zu erinnern. Nie
wieder bedeutet heute: Nie wieder Gleichgültigkeit, nie wieder Wegsehen. Wir fordern, dass jüdische
Einrichtungen in Niedersachsen umfassend geschützt und antisemitische Straftaten von unserer
Justiz noch konsequenter verfolgt werden. Wir setzen außerdem gemeinsam mit der grünen
Kultusministerin Julia Willie Hamburg auf politische Bildung von der Kita bis zur Uni als wirksamstes
präventives Mittel gegen Antisemitismus.“
Greta Garlichs, Landesvorsitzende der GRÜNEN Niedersachsen, ergänzt:
„Die rot-grüne Landesregierung hat in dieser Legislaturperiode neue finanzielle Mittel für Sicherheit,
Begegnung und Erinnerung sowie demokratische Bildung bereitgestellt. Das ist wichtig. Aber
Antisemitismus ist nicht allein politisch zu besiegen. Jede und jeder einzelne von uns muss im Alltag
Haltung zeigen. Der heutige Tag mahnt uns, dass Antisemitismus nie mit Worten beginnt, sondern
mit dem Schweigen der Mehrheit. Wer heute wegschaut, wiederholt die Fehler von gestern.
Jüdisches Leben ist Teil unserer gemeinsamen Identität und ein Gewinn für uns alle.“
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