
14.11.25 –
Die niedersächsischen Landtagsabgeordneten Marie Kollenrott und Britta Kellermann (Bündnis 90/Die Grünen) haben am Donnerstag die Geschäftsführung des Wärmepumpenherstellers Stiebel Eltron in Holzminden besucht, um über die drängenden Herausforderungen der Branche im Kontext der deutschen Energiewende zu sprechen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die fehlende Planungssicherheit für langfristige Investitionen sowie die widersprüchlichen politischen Signale, die Unternehmen wie Stiebel Eltron in ihrer Wettbewerbsfähigkeit gefährden.
„Die Energiewende darf nicht an wechselnden Regierungen scheitern“, betonte Britta Kellermann während des Austauschs. „Unternehmen wie Stiebel Eltron brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, um langfristige Investitionen in klimaneutrale Technologien zu tätigen. Die Realität zeigt: Technologieneutralität ohne klare Priorisierung der Wärmewende ist eine Illusion. Jeder Euro, der noch in fossile Heizsysteme fließt, ist eine Fehlinvestition – und untergräbt unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit in einer Schlüsselbranche.“
Die Abgeordneten wiesen darauf hin, dass die Diskrepanz zwischen politischen Ankündigungen und tatsächlicher Umsetzung zu Verzögerungen bei dringend notwendigen Kapazitätsausbauten führe. Während andere Länder wie die USA oder China mit klaren Förderprogrammen und langfristigen Strategien ihre Märkte stärkten, behinderten unkoordinierte Gesetzgebungsprozesse in Deutschland die Transformation. „Wir können es uns nicht leisten, weiter Zeit zu verlieren. Die Wärmewende muss jetzt kommen – mit klaren Vorgaben, beschleunigten Genehmigungsverfahren und einer konsequenten Abkehr von fossilen Technologien“, so Kollenrott.
Stiebel Eltron, als einer der weltweit führenden Hersteller von Wärmepumpen, hatte im Gespräch die Notwendigkeit einer realistischen Einschätzung der technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen unterstrichen. Die Forderung nach Technologieneutralität ignoriere die Tatsache, dass nur erneuerbare Heizlösungen langfristig klimaneutral und zukunftsfähig seien.
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14.11.25 –
Die niedersächsischen Landtagsabgeordneten Marie Kollenrott und Britta Kellermann (Bündnis 90/Die Grünen) haben am Donnerstag die Geschäftsführung des Wärmepumpenherstellers Stiebel Eltron in Holzminden besucht, um über die drängenden Herausforderungen der Branche im Kontext der deutschen Energiewende zu sprechen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die fehlende Planungssicherheit für langfristige Investitionen sowie die widersprüchlichen politischen Signale, die Unternehmen wie Stiebel Eltron in ihrer Wettbewerbsfähigkeit gefährden.
„Die Energiewende darf nicht an wechselnden Regierungen scheitern“, betonte Britta Kellermann während des Austauschs. „Unternehmen wie Stiebel Eltron brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, um langfristige Investitionen in klimaneutrale Technologien zu tätigen. Die Realität zeigt: Technologieneutralität ohne klare Priorisierung der Wärmewende ist eine Illusion. Jeder Euro, der noch in fossile Heizsysteme fließt, ist eine Fehlinvestition – und untergräbt unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit in einer Schlüsselbranche.“
Die Abgeordneten wiesen darauf hin, dass die Diskrepanz zwischen politischen Ankündigungen und tatsächlicher Umsetzung zu Verzögerungen bei dringend notwendigen Kapazitätsausbauten führe. Während andere Länder wie die USA oder China mit klaren Förderprogrammen und langfristigen Strategien ihre Märkte stärkten, behinderten unkoordinierte Gesetzgebungsprozesse in Deutschland die Transformation. „Wir können es uns nicht leisten, weiter Zeit zu verlieren. Die Wärmewende muss jetzt kommen – mit klaren Vorgaben, beschleunigten Genehmigungsverfahren und einer konsequenten Abkehr von fossilen Technologien“, so Kollenrott.
Stiebel Eltron, als einer der weltweit führenden Hersteller von Wärmepumpen, hatte im Gespräch die Notwendigkeit einer realistischen Einschätzung der technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen unterstrichen. Die Forderung nach Technologieneutralität ignoriere die Tatsache, dass nur erneuerbare Heizlösungen langfristig klimaneutral und zukunftsfähig seien.
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14.11.25 –
Die niedersächsischen Landtagsabgeordneten Marie Kollenrott und Britta Kellermann (Bündnis 90/Die Grünen) haben am Donnerstag die Geschäftsführung des Wärmepumpenherstellers Stiebel Eltron in Holzminden besucht, um über die drängenden Herausforderungen der Branche im Kontext der deutschen Energiewende zu sprechen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die fehlende Planungssicherheit für langfristige Investitionen sowie die widersprüchlichen politischen Signale, die Unternehmen wie Stiebel Eltron in ihrer Wettbewerbsfähigkeit gefährden.
„Die Energiewende darf nicht an wechselnden Regierungen scheitern“, betonte Britta Kellermann während des Austauschs. „Unternehmen wie Stiebel Eltron brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, um langfristige Investitionen in klimaneutrale Technologien zu tätigen. Die Realität zeigt: Technologieneutralität ohne klare Priorisierung der Wärmewende ist eine Illusion. Jeder Euro, der noch in fossile Heizsysteme fließt, ist eine Fehlinvestition – und untergräbt unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit in einer Schlüsselbranche.“
Die Abgeordneten wiesen darauf hin, dass die Diskrepanz zwischen politischen Ankündigungen und tatsächlicher Umsetzung zu Verzögerungen bei dringend notwendigen Kapazitätsausbauten führe. Während andere Länder wie die USA oder China mit klaren Förderprogrammen und langfristigen Strategien ihre Märkte stärkten, behinderten unkoordinierte Gesetzgebungsprozesse in Deutschland die Transformation. „Wir können es uns nicht leisten, weiter Zeit zu verlieren. Die Wärmewende muss jetzt kommen – mit klaren Vorgaben, beschleunigten Genehmigungsverfahren und einer konsequenten Abkehr von fossilen Technologien“, so Kollenrott.
Stiebel Eltron, als einer der weltweit führenden Hersteller von Wärmepumpen, hatte im Gespräch die Notwendigkeit einer realistischen Einschätzung der technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen unterstrichen. Die Forderung nach Technologieneutralität ignoriere die Tatsache, dass nur erneuerbare Heizlösungen langfristig klimaneutral und zukunftsfähig seien.
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