09.10.25 –
Gesunde Zähne sind ein zentraler Bestandteil kindlicher Entwicklung. Um sicherzustellen, dass alle Kinder in Niedersachsen von frühkindlicher Zahnprophylaxe profitieren, haben Grüne, SPD und CDU im Niedersächsischen Landtag einen Antrag beschlossen, der die Teilnahme an zahnärztlichen Untersuchungen in Kitas künftig als Regelfall vorsieht. Eltern können weiterhin widersprechen, wenn sie das nicht wünschen.
„Die Prophylaxe in Kitas läuft längst erfolgreich, aber der bürokratische Aufwand ist hoch“, erklärt Britta Kellermann, grüne Landtagsabgeordnete aus Niedersachsen. „Mit diesem Beschluss entlasten wir die Kitas spürbar, halten den Verwaltungsaufwand gering und stärken nachhaltig die Zahngesundheit der Kinder.“ Bislang mussten Eltern ihre Zustimmung zur zahnärztlichen Untersuchung schriftlich erteilen. In der Praxis führte das dazu, dass vor allem Kinder aus benachteiligten Familien, die oft ein höheres Kariesrisiko haben, seltener erreicht wurden. Künftig soll die Teilnahme grundsätzlich vorgesehen sein – wer nicht möchte, kann widersprechen.
„Das ist verantwortungsbewusst, medizinisch klug und organisatorisch vernünftig“, so Britta Kellermann weiter. „Wir sorgen dafür, dass Prävention wirklich alle Kinder erreicht – auch hier im Weserbergland, unabhängig von Herkunft oder familiären Umständen.“
Zahnärztliche Teams vermitteln spielerisch, wie Kinder ihre Zähne richtig pflegen und warum Zahngesundheit wichtig ist. Durch den Besuch in der vertrauten Kita-Umgebung sinkt die Schwelle, Angst vor Zahnarztbesuchen zu entwickeln. „Wenn Kinder früh lernen, dass Zahnpflege etwas ganz Normales und Positives ist, legen wir die Grundlage für lebenslange Zahngesundheit“, betont Kellermann.
Der Antrag setzt ein klares Signal: Prävention gehört in den Alltag – und Kinder sollen die bestmögliche Gesundheitsvorsorge erhalten.
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09.10.25 –
Gesunde Zähne sind ein zentraler Bestandteil kindlicher Entwicklung. Um sicherzustellen, dass alle Kinder in Niedersachsen von frühkindlicher Zahnprophylaxe profitieren, haben Grüne, SPD und CDU im Niedersächsischen Landtag einen Antrag beschlossen, der die Teilnahme an zahnärztlichen Untersuchungen in Kitas künftig als Regelfall vorsieht. Eltern können weiterhin widersprechen, wenn sie das nicht wünschen.
„Die Prophylaxe in Kitas läuft längst erfolgreich, aber der bürokratische Aufwand ist hoch“, erklärt Britta Kellermann, grüne Landtagsabgeordnete aus Niedersachsen. „Mit diesem Beschluss entlasten wir die Kitas spürbar, halten den Verwaltungsaufwand gering und stärken nachhaltig die Zahngesundheit der Kinder.“ Bislang mussten Eltern ihre Zustimmung zur zahnärztlichen Untersuchung schriftlich erteilen. In der Praxis führte das dazu, dass vor allem Kinder aus benachteiligten Familien, die oft ein höheres Kariesrisiko haben, seltener erreicht wurden. Künftig soll die Teilnahme grundsätzlich vorgesehen sein – wer nicht möchte, kann widersprechen.
„Das ist verantwortungsbewusst, medizinisch klug und organisatorisch vernünftig“, so Britta Kellermann weiter. „Wir sorgen dafür, dass Prävention wirklich alle Kinder erreicht – auch hier im Weserbergland, unabhängig von Herkunft oder familiären Umständen.“
Zahnärztliche Teams vermitteln spielerisch, wie Kinder ihre Zähne richtig pflegen und warum Zahngesundheit wichtig ist. Durch den Besuch in der vertrauten Kita-Umgebung sinkt die Schwelle, Angst vor Zahnarztbesuchen zu entwickeln. „Wenn Kinder früh lernen, dass Zahnpflege etwas ganz Normales und Positives ist, legen wir die Grundlage für lebenslange Zahngesundheit“, betont Kellermann.
Der Antrag setzt ein klares Signal: Prävention gehört in den Alltag – und Kinder sollen die bestmögliche Gesundheitsvorsorge erhalten.
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09.10.25 –
Gesunde Zähne sind ein zentraler Bestandteil kindlicher Entwicklung. Um sicherzustellen, dass alle Kinder in Niedersachsen von frühkindlicher Zahnprophylaxe profitieren, haben Grüne, SPD und CDU im Niedersächsischen Landtag einen Antrag beschlossen, der die Teilnahme an zahnärztlichen Untersuchungen in Kitas künftig als Regelfall vorsieht. Eltern können weiterhin widersprechen, wenn sie das nicht wünschen.
„Die Prophylaxe in Kitas läuft längst erfolgreich, aber der bürokratische Aufwand ist hoch“, erklärt Britta Kellermann, grüne Landtagsabgeordnete aus Niedersachsen. „Mit diesem Beschluss entlasten wir die Kitas spürbar, halten den Verwaltungsaufwand gering und stärken nachhaltig die Zahngesundheit der Kinder.“ Bislang mussten Eltern ihre Zustimmung zur zahnärztlichen Untersuchung schriftlich erteilen. In der Praxis führte das dazu, dass vor allem Kinder aus benachteiligten Familien, die oft ein höheres Kariesrisiko haben, seltener erreicht wurden. Künftig soll die Teilnahme grundsätzlich vorgesehen sein – wer nicht möchte, kann widersprechen.
„Das ist verantwortungsbewusst, medizinisch klug und organisatorisch vernünftig“, so Britta Kellermann weiter. „Wir sorgen dafür, dass Prävention wirklich alle Kinder erreicht – auch hier im Weserbergland, unabhängig von Herkunft oder familiären Umständen.“
Zahnärztliche Teams vermitteln spielerisch, wie Kinder ihre Zähne richtig pflegen und warum Zahngesundheit wichtig ist. Durch den Besuch in der vertrauten Kita-Umgebung sinkt die Schwelle, Angst vor Zahnarztbesuchen zu entwickeln. „Wenn Kinder früh lernen, dass Zahnpflege etwas ganz Normales und Positives ist, legen wir die Grundlage für lebenslange Zahngesundheit“, betont Kellermann.
Der Antrag setzt ein klares Signal: Prävention gehört in den Alltag – und Kinder sollen die bestmögliche Gesundheitsvorsorge erhalten.
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